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Das Motiv der Münze bleibt jährlich gleich, lediglich das Prägejahr ändert sich. Von der ersten Prägung an zeigt die Münze auf der einen Seite Instrumente des berühmten Wiener Orchesters, namentlich Horn, Fagott, Harfe, zwei Geigen, zwei Bratschen und mittig ein Cello. Auf der anderen Seite ist die – etwa vom Neujahrskonzert bekannte – Orgel im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zu sehen. Sein Aussehen verdankt der Wiener Philharmoniker dem Chefgraveur der Münze Österreich, Thomas Pesendorfer.
Seit dem 1. Februar 2008 wird die Silberversion der Münze mit einem Nennwert von 1,50 Euro herausgegeben. An Weiterverkäufer oder Investoren wird die Münze in größeren Gebinden abgegeben; in einer Philharmoniker-Masterbox sind 500 Münzen in 25 Plastikröhrchen à 20 Münzen untergebracht.
Der Wiener Philharmoniker ist die bisher einzige europäische Anlagemünze mit Euro-Nennwert. Im Jahr 2004 hielt der Wiener Philharmoniker allein in Europa 35 bis 40 % der Umsätze . Von besonderer Bedeutung ist der Wiener Philharmoniker in Nordamerika und Japan.
| Gewicht | 31,103001 g |
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